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Beantragung auch online möglich: Verkauf der Ferienkarte für Kinder und Jugendliche beginnt am 29. Mai

Das Amt für Kommunikation und Stadtmarketing macht bekannt: Am Montag, 29. Mai, ist Verkaufsstart für die Ferienkarte der Stadt Frankfurt am Main. Die Karte ermöglicht allen Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 16 Jahren, die die Sommerferien in Frankfurt verbringen, den Zugang zu kulturellen, geschichtlichen und sportlichen Einrichtungen gegen ein geringes Entgelt. Vom Besuch in den Frei- und Erlebnisbädern der BäderBetriebe über einen Rundgang durchs Senckenberg Museum bis zu einem Tag im Zoo ist alles möglich. „Das ist ein tolles Angebot, um kurzweilige Sommerferien zu verbringen“, sagt Jugenddezernentin Daniela Birkenfeld.

Es gibt zwei Varianten der Ferienkarte. Die Karte für 33 Euro schließt ein RMV-Ticket ein und ermöglicht die unbegrenzte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt. Wer lieber mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist oder zum Beispiel bereits die CleverCard besitzt, kann die Ferienkarte ohne RMV für 25 Euro erwerben. Auch für Kinder unter 6 Jahren ist die Ferienkarte ohne RMV attraktiv.


Nach der erfolgreichen Erprobung im vergangenen Jahr können die Ferienkarten vom 29. Mai bis zum 31. Juli unter http://www.frankfurt.de/ferienkarte-online erneut online beantragt und bezahlt werden. Der für das E-Government zuständige Stadtrat Jan Schneider erläutert: „Der Einsatz moderner Software ermöglicht es, die Beantragung und die Bezahlung komplett online durchzuführen. Dadurch erhöhen wir nicht nur den Bürgerservice, sondern unterstützen auch die städtischen Mitarbeiter bei ihrer Arbeit. Alle online gestellten Anträge werden ausnahmslos vollautomatisch verarbeitet, ohne dass ein Sachbearbeiter eingreifen muss.“

Online beantragte Ferienkarten werden innerhalb von zwei bis vier Werktagen per Post verschickt. Die Beantragung in den Sozialrathäusern (ebenfalls ab 29. Mai) und im Kindermuseum (ab 30. Mai) bleibt weiter möglich. Allerdings ist dieses Angebot bis zum 15. Juli begrenzt. Es endet also gut zwei Wochen früher als beim Onlineportal. Neu ist, dass die Karten bei der Beantragung in den Sozialrathäusern und im Kindermuseum nicht mehr direkt mitgenommen werden können, weil sie in einer Druckerei zentral gedruckt werden. Die Karten kommen mit der Post. Neu ist außerdem, dass die Ferienkarte ab diesem Jahr einheitlich mit einem Passfoto versehen wird. Sowohl für die Beantragung online als auch für die Beantragung in den Sozialrathäusern und im Kindermuseum sollte deshalb ein Passfoto des Kindes bereitgehalten werden.